Es stimmt übrigens nicht ganz, dass sich keine engagierten Menschen mehr finden, die in der Gastronomie tätig sein wollen. Einige unserer Auftritte 2025 zur „Liebe und Wirtesterben-Tour 2025“ müssten zumindest für einen (tatsächlich sehr) kleinen Anteil von Namen revidiert werden. Und damit meinen wir NICHT die Liebe. Aber das ist alles schon Geschichte und nicht mehr der Rede wert.
Jedenfalls hat die großartige Veranstaltungsbühne „Werksküche“ in Wilhelmsburg – part of daisyworld – einen neuen Wirten. So einen Tag streicht man sich heute schon rot an, im Kalender. Die Freude ist dort und da groß.
Unser Konzertabend am 7. März 26 in der „Küche“ war jedenfalls von einem motivierten PUCHNER und einer ebenso motivierten Backing-Kombo geprägt. Die Setlist im Gepäck fein kuratiert und zu jedem Song eine Sichtweise in persönlichen Texten und Worten von PUCHNER ausgedrückt. 2 Stunden „sich einlassen“ oder „loslassen“ von dem was zuletzt war. Je nachdem, was jeder gerade braucht und will.
Elektrische Gitarren genauso spüren wie den Kick der Bassdrum. Wir gehen davon aus, dass sich einige Gäste und Zuhörer in dem einen oder anderen Songtitel, vielleicht auch in einem anderen Jahr wiederfanden. Etwas die Zeit zurückgedreht mit guten Erinnerungen und Gefühlen. Zumindest haben wir das anhand einiger geschlossenen Augen während des Konzerts vermutet. Und genau das ist Ziel von PUCHNER.
Danke an das gesamte Team der Werkskultur mit Sandra und Dieter Gruberbauer, an die Werksküchen-Technik mit Roland Fink (Licht) sowie für die gesamte tontechnische Betreuung an Chris Scheidl (www.most-production.at). Ebenso ein herzliches Dankeschön für alle Fotos zur Veranstaltung an Robert Straub.