„Hoff, dass da Himmel mir verzeiht“
Deutscher Songtext (c) 2026 Gerald Puchner
Na du host es ned leicht ghobt, waunn i wieder draht hob wie a Narr
Und du host es ned immer schen ghobt, weu i oft unausstehlich war
I hätt so viel sogn und tuan solln, irgendwie woa nie Gelegenheit
Hoff, dass da Himmel mir verzeiht, dass da Himmel mir verzeiht
Woa nie do um di zum hoidn, wennst am Obgrund gstaundn bist
Und hob nie de Pappm aufbrocht, und dir gsogt, wie wichtig´st bist
Für dei Gfühl dass´d ma nix wert bist, tuats ma in olle Ewigkeitn leid
Hoff, dass da Himmel mir verzeiht, dass da Himmel mir verzeiht
Obwohl i des heit bei wem aundern kompensier
Und mi auf des Guade in mir drinnen konzentrier
Fehlst ma heit ois wia, fehlst ma heit ois wia
Für dei Gfühl dass´d ma nix wert bist, tuats ma in olle Ewigkeitn leid
Hoff, dass da Himmel mir verzeiht, dass da Himmel mir verzeiht
Hoff, dass da Himmel mir verzeiht, dass da Himmel mir verzeiht
Worte, viel zu scharf, Worte am jeweils anderen vorbei geredet und Worte, die wir beide nie über die Lippen gebracht haben. Dazwischen Missverständnisse, unausgesprochene Erwartungen, aber auch eine tiefe, stille Liebe.
Wie viel ich dir noch hätte sagen wollen. Wie oft ich Dinge hätte anders machen sollen. Wie viele Momente, in denen ich zu stolz war, zu verletzt oder zu verschlossen, um auf dich zuzugehen.
Ich vermisse dich für das was war und für das, was hätte sein sollen. Für Gespräche, die nicht geführt wurden. Für Umarmungen, die ich heute so dringend bräuchte.
Unsere Liebe war nie perfekt, aber sie war echt. Und sie ist für immer – leise, schmerzhaft und gleichzeitig tröstlich. Ich hoffe, du weißt und wusstest das immer. Und ich hoffe, du kannst mir verzeihen, so wie ich versuche, mir selbst zu verzeihen.